In der Dokumentation wird die Funktion „Arbeitsscheine“ von der Einrichtung bis zur Nutzung in der App beschrieben. Wie genau sie letztlich im Alltag eingesetzt wird, hängt von den internen Prozessen und Zuständigkeiten im Unternehmen ab.
Zur Veranschaulichung folgt ein beispielhafter Ablauf, wie die Arbeit mit Arbeitsscheinen in Blink in der Praxis aussehen kann.
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Arbeitsschein anlegen
Der Innendienst erhält einen Kundenauftrag mit den gewünschten Leistungen und legt entsprechend einen Arbeitsschein mit allen relevanten Informationen in Blink an – inklusive Beschreibung, Zeitraum und Kundenkontakt. -
Arbeitsschein organisieren
Die Objektleitung sieht den neuen Arbeitsschein, ergänzt die notwendigen Positionen (z. B. Arbeitsschritte mit Dauer) und plant die zuständigen Mitarbeiter ein. Sobald alles organisiert ist, wird der Arbeitsschein auf den Status „In Bearbeitung“ gesetzt – damit wird er für Reinigungskräfte in Blink me sichtbar. -
Durchführung vor Ort
Vor Ort erfolgt eine letzte Abstimmung mit dem Vorarbeiter, der die Positionen direkt zuteilt. Die Reinigungskräfte starten über Blink me jeweils die Zeiterfassung zur Position und führen die Arbeiten durch. Nach Abschluss bestätigen sie die Durchführung über den Button „Position bestätigen“. -
Abnahme
Der Vorarbeiter führt die Abnahme gemeinsam mit dem Kunden durch – direkt in Blink me. Die abgenommenen Positionen erhalten automatisch den Status „Abgenommen“, und der Kunde eine Bestätigung per E-Mail. -
Nachbearbeitung & Abrechnung
Die Objektleitung prüft und gibt die erfassten Zeiten im Blink Manager frei. Parallel kann der Innendienst die Arbeitsscheindaten exportieren und für die Kundenabrechnung aufbereiten. Sobald alles erledigt ist, können alle Positionen per Massenaktion auf „Abgerechnet“ gesetzt und der Arbeitsschein abgeschlossen werden.